Crédit photo : Dominique Clément

Nos formations en santé mentale

Cette rubrique présente les formations proposées par le Centre d’Information et de Prévention. L’équipe du centre se tient à votre disposition pour tout renseignement supplémentaire et pour toute idée de formations sur mesure. Nos bureaux et nos salles de formations se situent à 75, rue de Mamer à Bertrange.

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Formation au repérage de la crise suicidaire

L’objectif est de rendre attentif aux signaux d’alerte suicidaire, de reconnaître une personne en crise suicidaire et de savoir comment réagir. Souvent comparée à l’apprentissage des gestes de premiers secours appliqués aux personnes en détresse psychique, elle s’adresse à tout public.

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La dépression : comprendre, agir, prévenir

Qu’est-ce qu’une dépression ? Comment soutenir une personne traversant une dépression? À partir de quand peut-on parler d’une dépression ? La formation aborde la prévalence, l’étiologie et le diagnostic de la dépression, ainsi que les pistes d’intervention.

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Les troubles anxieux : comprendre, agir, prévenir

Pourquoi avons-nous peur ? À partir de quand peut-on parler d’un trouble anxieux ? La formation aborde la prévalence, l’étiologie et le diagnostic des troubles anxieux, ainsi que les pistes d’intervention.

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Le trouble de stress post-traumatique : comprendre, agir, prévenir

Qu’est-ce qu’un traumatisme psychologique ? À partir de quand peut-on parler d’un trouble de stress post-traumatique ? La formation aborde ces questions et bien d’autres.

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Les addictions : comprendre pour mieux prévenir/intervenir.

Qu’est-ce qu’une addiction ? Comment se développe-t-elle et se maintient-elle ? Comment prévenir, intervenir et/ou traiter une addiction ? Voilà quelques-unes des questions que cette formation entend aborder en mêlant apports théoriques et exercices pratiques.

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Prendre soin de soi pour mieux aider autrui

La formation a pour objectif d’amener de la compréhension et de prévenir l’épuisement professionnel dans le secteur social et médico-psychosocial.

Le Centre d’Information et de Prévention propose également des conférences, des soirées thématiques et des ateliers de sensibilisation pour le monde du travail et le monde scolaire.

Les thématiques disponibles sont :

  1. Les troubles psychiques : comprendre pour mieux prévenir !
  2. La dépression : comprendre pour mieux prévenir !
  3. Les troubles anxieux : comprendre pour mieux prévenir !
  4. Le trouble de stress post-traumatique : comprendre pour mieux prévenir !
  5. Le suicide en milieu professionnel ou scolaire : comprendre pour mieux prévenir !
  6. La postvention suicidaire dans le cadre scolaire ou parascolaire.
  7. Le stress : comprendre pour mieux prévenir !
  8. La réintégration en entreprise d’un salarié après un arrêt de maladie prolongé.

Sur demande d’autres thématiques en santé mentale peuvent être élaborées et proposées.

Nos prochaines dates de formation pour 2021

Was ist ein psychisches Trauma? Wie wird ein psychisches Trauma zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)? Wie gehe ich als Helfer selbst mit dem Thema Traumatisierung um und wie kann ich Klienten mit PTBS helfen? Diese Weiterbildung widmet sich diesen und weiteren Fragen zu dem Thema Psychotrauma.

Methodisch wechseln sich Theorieanteile mit vielen praktischen Übungen und Fallbeispielen ab. Um die Ausbildung zielgerichteter gestalten zu können, laden wir Sie ein, eigene Fallbeispiele aus Ihrem beruflichen Alltag zum Thema Trauma mitzubringen, welche in der Gruppe bearbeitet werden können. Die vorgestellten Erkenntnisse und Methoden fundieren auf aktuellen, evidenzbasierten Ansätzen, vor allem der kognitiven Verhaltenstherapie.

ZIELGRUPPE
Professionelle aus dem medizinischen, sozialen oder psychosozialen Bereich, die ihr Wissen über Störungsbilder erweitern oder auffrischen, und ihren Umgang mit psychisch kranken Menschen reflektieren möchten.

PROGRAMM
Inhaltlich werden die Schwerpunkte Prävalenz, Ätiologie, Diagnostik und Intervention bei PTBS umrissen. Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist die Selbstreflektion der Teilnehmer, sowohl zu der eigenen Rolle, als auch zu den eigenen Grenzen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen.
Menschen.

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

Die Ausbildung „Intervention im Falle einer suizidalen Krise“ hat zum Ziel die Aufmerksamkeit für Warnhinweise zu erhöhen, suizidale Krisen besser zu erkennen und die Handlungsfähigkeit im Kontakt mit einer gefährdeten Person zu verbessern. Diese Ausbildung wurde im Quebec entwickelt und bekommt große internationale Anerkennung. Sie wird oft mit dem Erlernen von erster Hilfe bei physischen Notfällen verglichen.
Diese Ausbildung zählt zu den Maßnahmen, die im Rahmen des Nationalen Suizidpräventionsplans für Luxemburg (2015 – 2019) ausgearbeitet wurden.
 
ZIELGRUPPE
Die Ausbildiung bezweckt Pluridisziplinarität und jede Person,
die erste Hilfsmaßnahmen in suizidalen Krisensituationen
erlernen möchte, ist willkommen.
 
WARNUNG
Diese Weiterbildung wird nicht für Personen empfohlen die, aus
verschiedenen Gründen, noch zu emotional durch das Problem
des suizidalen Verhaltens betroffen sind.
 
PROGRAMM
• Infragestellung der eigenen Vorstellungen zum Thema Suizid
• Epidemiologie des Suizids
• Krisen und suizidale Krisen verstehen
• Die dreifache Evaluation des Suizidpotentials
• Klinische Fälle und Rollenspiele
 
DAUER
15 Stunden
 
PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)
 
ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

La formation à l’intervention en cas de crise suicidaire a pour objectif de rendre attentif aux signaux d’alerte suicidaire, de reconnaître une personne en crise suicidaire et savoir comment réagir. Développée au Québec, cette formation jouit aujourd’hui d’une reconnaissance internationale et est souvent comparée à l’apprentissage des gestes de premiers secours appliqués aux personnes en détresse psychique.
Cette formation se veut pluridisciplinaire, toute personne souhaitant apprendre les gestes de premier secours en situation de crise suicidaire est la bienvenue.
 
AVERTISSEMENT
Cette formation n’est pas recommandée à des personnes qui - pour des raisons diverses - sont encore trop émotionnellement touchées par la problématique des conduites suicidaires et du suicide.
 
PROGRAMME
• Travail sur les représentations autour du suicide
• Epidémiologie du suicide
• Comprendre la crise et la crise suicidaire
• Triple évaluation du potentiel suicidaire
• Cas cliniques et mises en situation
 
Durée
15 heures
 
PRIX
250 € pour les deux jours
(pauses café et supports pédagogiques inclus)
 
LIEU
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

FORMULAIRE D'INSCRIPTION

Was ist eigentlich Depression und was ist sie eher nicht? Was verändert es, wenn jemand sich oder andere als depressiv beschreibt? Welchen Einfluss hat das auf unser professionelles Denken und Handeln? Diese Weiterbildung widmet sich diesen und weiteren Fragen zum Thema Depression.

Methodisch wechseln sich Theorieanteile mit vielen praktischen Übungen und Fallbeispielen ab. Um die Ausbildung zielgerichteter gestalten zu können, laden wir Sie ein, eigene Fallbeispiele aus Ihrem beruflichen Alltag mitzubringen, welche in der Gruppe bearbeitet werden können.

Die vorgestellten Erkenntnisse und Methoden fundieren auf aktuellen evidenzbasierten Ansätzen, vor allem der kognitiven Verhaltenstherapie.

ZIELGRUPPE
Professionelle aus dem medizinischen, sozialen oder psychosozialen Bereich, die ihr Wissen über Störungsbilder erweitern oder auffrischen und ihren Umgang mit psychisch kranken Menschen reflektieren möchten.

PROGRAMM
Inhaltlich werden die Schwerpunkte Prävalenz, Ätiologie, Diagnostik und Intervention bei depressiven Störungen umrissen. Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist die Selbstreflektion der Teilnehmer, sowohl zu der eigenen Rolle, als auch zu den eigenen Grenzen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen.

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT

Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

Was ist ein psychisches Trauma? Wie wird ein psychisches Trauma zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)? Wie gehe ich als Helfer selbst mit dem Thema Traumatisierung um und wie kann ich Klienten mit PTBS helfen? Diese Weiterbildung widmet sich diesen und weiteren Fragen zu dem Thema Psychotrauma.

Methodisch wechseln sich Theorieanteile mit vielen praktischen Übungen und Fallbeispielen ab. Um die Ausbildung zielgerichteter gestalten zu können, laden wir Sie ein, eigene Fallbeispiele aus Ihrem beruflichen Alltag zum Thema Trauma mitzubringen, welche in der Gruppe bearbeitet werden können. Die vorgestellten Erkenntnisse und Methoden fundieren auf aktuellen, evidenzbasierten Ansätzen, vor allem der kognitiven Verhaltenstherapie.

ZIELGRUPPE
Professionelle aus dem medizinischen, sozialen oder psychosozialen Bereich, die ihr Wissen über Störungsbilder erweitern oder auffrischen, und ihren Umgang mit psychisch kranken Menschen reflektieren möchten.

PROGRAMM
Inhaltlich werden die Schwerpunkte Prävalenz, Ätiologie, Diagnostik und Intervention bei PTBS umrissen. Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist die Selbstreflektion der Teilnehmer, sowohl zu der eigenen Rolle, als auch zu den eigenen Grenzen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen.
Menschen.

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

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